Über uns
Gewaltprävention im schulischen Umfeld
Die Bildung gegen Gewalt GmbH mit Sitz in Wien entwickelt Präventionsangebote für Schulen in Österreich. Gemeinsam mit Behörden, Forschung und Praxis bauen wir ein Programm auf, das Gewalt, Mobbing und Radikalisierung nachhaltig vorbeugt.

Mission
Unsere Mission
Unsere Mission ist es, Schulen dabei zu unterstützen, ein sicheres, respektvolles und inklusives Lernumfeld zu schaffen. Durch die Entwicklung und Umsetzung wirksamer Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt, Mobbing, Radikalisierung und digitale Gewalt fördern wir ein friedliches Miteinander, stärken soziale Kompetenzen und tragen dazu bei, junge Menschen für demokratische Werte, Respekt und gesellschaftliche Verantwortung zu sensibilisieren.
Motivation
Unsere Motivation
Gewalt, Mobbing und Radikalisierung sind zu wachsenden Herausforderungen im schulischen Alltag geworden. Schulen sehen sich zunehmend mit Konflikten, sozialer Ausgrenzung, extremistischer Ideologisierung sowie mit digitalen Formen von Gewalt und Mobbing konfrontiert. Die Bildung gegen Gewalt GmbH wurde mit dem Ziel gegründet, gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern Angebote und Maßnahmen zur Gewaltprävention im schulischen Bereich zu entwickeln.
Ausgangslage und Herausforderung
Schulen sehen sich zunehmend mit Konflikten, sozialer Ausgrenzung, extremistischer Ideologisierung sowie mit digitalen Formen von Gewalt und Mobbing konfrontiert. Zwar existieren bereits zahlreiche Initiativen zur Gewaltprävention, diese sind jedoch häufig auf kurzfristige oder lokale Interventionen beschränkt. Schulen, Lehrkräfte und Behörden handeln daher oftmals isoliert, wodurch das volle Potenzial präventiver Maßnahmen nicht ausgeschöpft werden kann. Vor diesem Hintergrund besteht ein klarer Bedarf an einer strukturierten, interdisziplinären Initiative, die Präventionsmaßnahmen bündelt, wissenschaftlich begleitet und in den schulischen Alltag integriert.
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten möchten wir Lösungen erarbeiten, sammeln und diese allen Interessierten für die pädagogische Praxis zur Verfügung stellen.
Zielsetzung und Lösungsansatz
Mit dem Ziel, integrierte Lösungsmöglichkeiten zur Prävention von Gewalt im schulischen Umfeld zu etablieren, wurde die Bildung gegen Gewalt GmbH gegründet.
Das Programm soll in enger Zusammenarbeit umgesetzt werden mit:
- den Bildungsdirektionen (regionale Bildungsbehörden)
- dem Bundesministerium für Inneres
- einem wissenschaftlichen Forschungspartner (noch festzulegen)
- dem Institut für Gewaltprävention und Konfliktmanagement (IFGK) als fachlichem und operativem Partner

Ziel ist das Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis.
Umsetzung des Programms
Die operative Umsetzung erfolgt durch die Bildung gegen Gewalt GmbH in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnerorganisationen. Die inhaltliche Leitung des Projekts übernimmt eine erfahrene Expertin bzw. ein erfahrener Experte im Bereich Gewaltprävention und Konfliktmanagement. Diese Funktion koordiniert sowohl die fachliche Ausrichtung als auch die praktische Umsetzung der Maßnahmen.
Sechs Bausteine, umgesetzt mit unseren Partnerorganisationen.
- Vorträge, Workshops und TrainingsSchulbasierte Formate für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler.
- PräventionsmaterialienPraxisorientierte Unterlagen für Pädagoginnen und Pädagogen.
- Dialogformate und VeranstaltungenMit Lehrkräften, Eltern und lokalen Stakeholdern.
- Digitale VernetzungsplattformVerbindet bestehende Initiativen der Gewaltprävention und Deradikalisierung.
- Digitale Informations- und WissensmanagementsystemeEntwicklung digitaler Systeme, die Wissen zur Gewaltprävention bündeln und auffindbar machen.
- BewusstseinsbildungFür die Notwendigkeit von Gewaltprävention im schulischen Alltag, mit Kommunikations- und Sensibilisierungskampagnen.
In einer Pilotphase wird das Programm zunächst in zwei österreichischen Bundesländern durchgeführt und wissenschaftlich evaluiert.
Unser Team

Mag. Natascha Florence Bousa
Leiterin des Instituts für Gewaltprävention und Konfliktmanagement
bousa@ifgk.atErwartete Wirkung
Soziale Kompetenzen und Konfliktlösungsfähigkeiten werden gestärkt.
Gewalt, Mobbing und Radikalisierung wird nachhaltig vorgebeugt.
Bildungseinrichtungen, Behörden und Forschung arbeiten enger zusammen.
Eine sichere, inklusive und demokratische Schulkultur wächst.

